Orthomolekulare Medizin "Blut-und Nährstoffoptimierung"

Die Orthomolekulare Medizin befasst sich mit der Aufnahme, der Resorption, der Verteilung und der Verfügbarkeit von für den Menschen wichtigen Stoffen.

Dabei steht vor allem des wichtige "distributive" ( versorgende) Organsystem Blut im Vordergrund des Interesses. 

Das Blut stellt die Flüssigkeit im Körper dar, die nicht nur viele lebenswichtige Nährstoffe enthält und verteilt, sondern auch Hormone, Entzündungsmarker oder Abfallprodukte verteilt und entsorgt. 

 

Das Blut ist ein äußerst wichtiges, diagnostisch zugängliches Organ in dem mit Hilfe von einer erweiterten Blutanalyse vieles herausgelesen werden kann. 

Dabei geht es vor allem um die Einordnung der Blutwerte in den Gesamtgesundheitszustand des Menschen und das Herausarbeiten von Optimierungsmöglichkeiten.

Dazu zählen dann zum Beispiel eine gezielte Nährstoffsubstitution, eine Änderung der Lebensweise oder auch die Einleitung therapeutischer Maßnahmen.

 

Da ein kleines Blutbild oder eine normale Laboranalyse meist nur sehr wenig Werte erfasst, lohnt sich für viele Menschen, die ihre Gesundheit optimieren möchten, eine erweiterte orthomolekulare Laborchemische Analyse, um eventuelle Mangelzustände oder Krankheitzustände frühzeitig erkennen zu können.